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Eintragung ins Goldene Buch von Rerik05.04.2004

Goldenes Buch hat Einband aus Intarsien


Reriker feierlich eingetragen



Rerik ehrte am Sonnabend während eines Festaktes vier verdienstvolle Bürger mit der Eintragung in das neu geschaffene Ehrenbuch der Stadt am Salzhaff.
Rerik,die Stadt am Salzhaff ist um eine Besonderheit reicher. Sie verfügt als einzige Kommune weit und breit über ein Goldenes Buch, dessen Einband aus hölzernen Intarsien besteht. Angefertigt von der Kunsthandwerkerin Regine Hilscher aus Heiligenhagen. Dies ließ Bürgermeister Wolfgang Gulbis vor Beginn der festlichen Eintragung verdienstvoller Bürger ins neue Reriker Ehrenbuch wissen.
Im Awo-Sano-Gemeinschaftshaus hatten sich am Sonnabendvormittag Bürger der Stadt versammelt, um erstmals auf diese Art vier Verdienstvolle aus ihren Reihen zu ehren. Mit Hans-Joachim Prüfer (66), langjähriger Stadtwehrführer, Ernst Krüger (65), ehrenamtlicher Bodendenkmalpfleger, Jochen Renz (75), Leiter des Shanty-Chores „Reriker Heulbojen“ und dem leider erkrankten Günter Koch (81), unter anderem Gründungsmitglied der „Heulbojen“, nahmen in der Stadt besonders Geachtete diese einmalige Ehrung entgegen. Bevor sie ihre Unterschrift in das Buch setzten, ergriff Wolfgang Kraatz, stellvertretenden Landrat, das Wort.
Er betonte, dass mit der Eintragung ins Ehrenbuch an diesem Tag eine Tradition begründet werde. Diejenigen, deren Namen als erste in diesem Buch aufgeführt würden, hätten Beispiele für langjähriges, ehrenamtliches Engagement zum Wohle Reriks gegeben. „Kein Gemeinwesen kann ohne solche Mitarbeit seiner Bürger gedeihen“, betonte Kraatz. Gleichzeitig forderte er auch angesichts neuer wirtschaftlicher Zwänge, ein neues Verständnis für freiwillige Tätigkeit. „Wir können nicht immer erst nach dem Staat rufen, sondern müssen uns wieder stärker auf uns selbst besinnen“, stellte er fest. Die Geehrten hätten bewiesen, dass dies möglich sei.
Nachdem Wolfgang Gulbis noch einmal an die Verdienste der Geehrten erinnert hatte, bat er sie, sich in das Goldene Buch einzutragen. Anschließend galten ihnen die Glückwünsche von Familienangehörigen, Freunden und Mitstreitern.

OZ vom 05.04.2004 WERNER BLUME und WERNER GESKE









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